Die Mitarbeiter-App bringt Stunden, Einteilung und Nachweise aufs Handy.
Eine Software für die Baustelle wird nicht im Büro entschieden, sondern draußen benutzt – von Leuten, die Handschuhe tragen, in Eile sind und nicht alle dieselbe Sprache sprechen. Die App zu hpo Bau ist auf diese Bedingungen ausgelegt: acht Sprachen, Bedienung ohne Schulung, offline nutzbar und ohne tägliches Anmelden.
Eine App wird nicht daran gemessen, was sie kann, sondern daran, ob sie benutzt wird.
Auf der Baustelle entscheiden darüber Sprache, Empfang und die erste Minute.

Jede Hürde in der App landet als Rückfrage im Büro.
In vielen Kolonnen sprechen nicht alle Deutsch. Eine Maske, die nur auf Deutsch beschriftet ist, wird dann entweder falsch ausgefüllt oder gar nicht – und der Vorarbeiter erfasst am Abend für vier Leute mit, was er von ihnen erfragen konnte. Damit ist der Vorteil einer eigenen Erfassung wieder aufgehoben.
Dazu kommen die kleinen Reibungen: ein vergessenes Kennwort am Montagmorgen, eine leere Ansicht ohne Erklärung, ein fehlender Empfang im Baugrubenkeller. Jede einzelne kostet einen Anruf im Büro, und nach dem dritten Anruf greift der Mitarbeiter wieder zum Zettel.
Was in der App erfasst wirdSechs Entscheidungen, die die Nutzung im Alltag bestimmen.
Keine davon ist spektakulär – gemeinsam entscheiden sie darüber, ob die App benutzt wird.
Acht Sprachen
- Die Bedienoberfläche steht in acht Sprachen bereit
- Ausgewählt nach den Herkunftsländern im Baugewerbe
- Die Sprache wird je Mitarbeiter eingestellt
- Sie gilt für die Bedienoberfläche, nicht für Ihre Stammdaten
- Baustellenbezeichnungen bleiben so, wie Sie sie angelegt haben
Angemeldet bleiben
- Wer sich einmal anmeldet, bleibt angemeldet
- Das Gerät gehört einer Person und wechselt nicht
- Die häufigste Rückfrage ans Büro entfällt damit
- Der Zugang lässt sich im Büro jederzeit entziehen
- Beim Ausscheiden eines Mitarbeiters wirkt das sofort
Hinweis statt leerer Maske
- Ist für heute nichts eingeteilt, steht dort der Grund
- Eine leere Fläche wird sonst als Fehler gelesen
- Auch fehlende Berechtigungen werden benannt
- Der Mitarbeiter weiß, ob er handeln muss oder nicht
- Das spart Anrufe, die niemandem etwas bringen
Ohne Empfang nutzbar
- Erfassen funktioniert auch ohne Mobilfunknetz
- Buchungen liegen so lange auf dem Gerät
- Die Übertragung läuft automatisch, sobald Empfang besteht
- Niemand muss daran denken, etwas nachzusenden
- Auf vielen Baustellen ist das der Regelfall
Ohne App-Store
- Die Einrichtung läuft über den Browser
- Danach liegt die App als Symbol auf dem Startbildschirm
- Android und iOS gleichermaßen
- Kein Freigabeprozess, der ein Update verzögert
- Die Anzahl der Geräte ist in beiden Paketen unbegrenzt
Arbeitskleidung anfordern
- Der Mitarbeiter stellt die Anfrage aus der App
- Das Büro entscheidet darüber
- Mit der Entscheidung wird die Ausgabe zugleich gebucht
- Der Bestand stimmt ohne zweiten Arbeitsschritt
- Wer was bekommen hat, ist damit belegt
Was der Mitarbeiter in der App erledigt.
Sichtbar ist jeweils nur das, wofür er berechtigt ist.
Zeit und Nachweis
Kommen und Gehen buchen oder den Arbeitsnachweis je Projekt erfassen – mit Tätigkeit, Stunden und Standort zum Zeitpunkt der Buchung.
Einteilung und Bereitschaft
Die eigene Einteilung für den Tag und der eigene Bereitschaftsdienst – sichtbar erst, wenn das Büro den Plan freigegeben hat.
Regiebericht mit Unterschrift
Regieleistungen dokumentieren und direkt auf dem Gerät gegenzeichnen lassen, solange der Bauleiter des Kunden noch vor Ort ist.
Belege und Anträge
Tankbeleg oder Lieferschein abfotografieren, Urlaub beantragen, Arbeitskleidung anfordern – alles im selben Zugang, ohne zweite Anwendung.
Was die App erfasst und was sie nicht erfasst.
Eine App auf dem Handy des Mitarbeiters wirft berechtigte Fragen auf. Hier stehen die Antworten.
Was erfasst wird
- Der Standort zum Zeitpunkt einer Buchung
- Die gebuchten Zeiten, Tätigkeiten und Projekte
- Was der Mitarbeiter selbst einreicht: Belege, Anträge, Berichte
- Jede Erfassung ist eine bewusste Handlung des Mitarbeiters
Was nicht erfasst wird
- Kein laufendes Standortprotokoll im Hintergrund
- Keine Bewegungsdaten zwischen zwei Buchungen
- Kein Zugriff auf private Inhalte des Geräts
- Die Ortung von Fahrzeugen ist eine eigene, getrennt zuschaltbare Funktion
Wo ein Betriebsrat besteht, ist die Einführung mitbestimmungspflichtig – das gilt für die Zeiterfassung ebenso wie für den mitgeführten Standort. Welche Regelung für Ihren Betrieb angemessen ist, gehört in die Hand Ihres Datenschutzbeauftragten und Ihrer Arbeitnehmervertretung. Die technische Seite richten wir danach ein.
Was Betriebe vorher wissen wollen.
Fehlt Ihre Frage? Schreiben Sie uns kurz, wir antworten direkt.
In welchen Sprachen steht die App zur Verfügung?
In acht Sprachen, ausgewählt nach den Herkunftsländern, aus denen im Baugewerbe am häufigsten Beschäftigte kommen. Die Sprache wird je Mitarbeiter eingestellt und gilt für die Bedienoberfläche der App. Was aus Ihren Stammdaten kommt – Baustellenbezeichnungen, Tätigkeiten, Kostenstellen –, bleibt in der Sprache, in der Sie es angelegt haben.
Müssen die Mitarbeiter etwas aus einem App-Store installieren?
Nein. Die App wird über den Browser eingerichtet und liegt danach als Symbol auf dem Startbildschirm. Sie läuft auf Android und iOS gleichermaßen, und es gibt keine Freigabeprozesse in einem Store, die ein Update verzögern.
Müssen sich die Mitarbeiter jeden Morgen neu anmelden?
Nein. Wer sich einmal anmeldet, bleibt angemeldet – das Gerät gehört in aller Regel einer Person und wechselt nicht. Damit entfällt die häufigste Rückfrage an das Büro, nämlich die nach dem vergessenen Kennwort.
Was passiert, wenn eine Maske für den Mitarbeiter leer bleibt?
Dann steht dort ein Hinweis, warum sie leer ist. Wer für heute nicht eingeteilt ist, liest das auch so und meldet sich nicht im Büro, weil er einen Fehler vermutet. Eine leere Fläche ohne Erklärung ist der häufigste Grund für unnötige Anrufe.
Funktioniert die App ohne Mobilfunknetz?
Ja. Erfassen funktioniert weiter, die Buchungen liegen so lange auf dem Gerät und werden automatisch übertragen, sobald wieder Empfang besteht. Auf Baustellen ohne Netz ist das der Regelfall, nicht die Ausnahme.
Können Mitarbeiter über die App Arbeitskleidung anfordern?
Ja. Der Mitarbeiter stellt die Anfrage aus der App, das Büro entscheidet darüber, und mit der Entscheidung wird die Ausgabe zugleich gebucht. Damit steht der Bestand ohne einen zweiten Arbeitsschritt richtig.
Wie viele Geräte sind in der Lizenz enthalten?
Die Anzahl mobiler Geräte ist in beiden Paketen unbegrenzt. Abgerechnet wird je Mitarbeiter und Monat, nicht je Gerät oder Installation. Die Einzelheiten stehen in der Preisübersicht.
Weitere Themen.
Sie hängen im Alltag zusammen – hier stehen sie einzeln erklärt. Alle Themen im Überblick
Geben Sie uns eine Kolonne, an der wir es zeigen können.
In der Demo richten wir einen Mitarbeiter mit seiner Sprache ein und gehen den Tag durch, den er wirklich hat: einstempeln, Nachweis schreiben, Beleg fotografieren, ausstempeln. Danach entscheiden Sie, ob das auf Ihrer Baustelle trägt.
