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KI-Assistentin hpo Smart Scale

Die Zahl steht in den Wägungen. Nur in welcher?

Eine Fahrzeugwaage erzeugt im Jahr zehntausende Vorgänge. Die Zahl, die Sie im Gespräch mit einem Kunden gerade brauchen, steckt darin – nur führt der Weg dorthin über Auswertungsmenü, Filter und Zeitraum. Der KI-Assistent nimmt die Frage in normaler Sprache entgegen und schreibt unter die Antwort, woraus sie gerechnet wurde.

Antwort mit Datengrundlage Keine geratenen Zahlen Rechte gelten weiter Tagesgrenze je Benutzer
Klarstellung vorweg

Was er an der Waage tut – und was nicht.

Bei Daten, aus denen Rechnungen entstehen, ist Zurückhaltung wichtiger als Bequemlichkeit.

Er greift nicht in den Wiegevorgang ein

  • Keine Änderung an Wägungen, Tara oder Netto
  • Keine automatische Freigabe von Rechnungen
  • Keine Steuerung von Waage, Terminal oder Peripherie
  • Er liest die Daten – geschrieben wird wie bisher

Aber: Antworten aus Ihren eigenen Wiegedaten

  • Mengen je Material, Kunde, Standort und Zeitraum
  • Bestände, offene Posten und Wiegezeitpunkte
  • Gerechnet wie in Ihren Dashboards und Berichten
  • Unter jeder Antwort steht ihre Datengrundlage

Die Textoptimierung für Berichte und die Formulierungshilfe im Bautagebuch gehören zur Bauseite – dort ist der Assistent breiter aufgestellt. Was er in hpo Bau leistet

Das Grundproblem

Wer selten auswertet, sucht länger nach dem Bericht als nach der Antwort.

Und im Kundengespräch hat man diese Zeit nicht.

Arbeitsplatz mit hpo Smart Scale und Kamerabild der Waage auf zwei Monitoren

Der Kunde fragt am Telefon. Die Auswertung dauert zehn Minuten.

„Wie viel haben wir letztes Jahr von Ihnen bezogen?“ – eine Frage von zehn Sekunden. Der Weg zur Antwort führt über ein Menü, einen Filter, einen Zeitraum und die Entscheidung, welcher der Berichte der richtige ist. Wer das dreimal im Jahr macht, findet den Weg jedes Mal neu.

Der Assistent liegt als Klapptafel auf jeder Seite und kennt den Datensatz, den Sie gerade geöffnet haben. Gerechnet wird mit denselben Rechenwegen wie in Dashboards und Berichten – es entsteht also keine zweite Wahrheit neben den Zahlen, nach denen Sie abrechnen.

Zur Waagensoftware
„Wie viel Kies 0/32 haben wir im Oktober verkauft?“ Summe der Nettomengen je Material und Zeitraum, gerechnet aus denselben Wägungen wie der Bericht.
„Welcher Kunde hat die meisten Fuhren außerhalb der Bürozeiten?“ Auswertung der Wiegezeitpunkte je Kunde – Grundlage für die Frage, ob sich ein Selbstbedienungsterminal rechnet.
„Welche offenen Posten sind älter als 30 Tage?“ Liste aus der Fakturierung mit Kunde, Betrag und Fälligkeit, inklusive Angabe der Datenquelle.
„Wie hat sich der Bestand an Recyclingschotter seit Juli entwickelt?“ Verlauf aus der Bestandsführung je Material und Lagerplatz, fortgeschrieben aus jeder Verwiegung.
Die Lösung

Ein Assistent, der seine Quellen nennt.

Der Unterschied zu einem allgemeinen Chatbot: Hier wird nicht formuliert, sondern gerechnet.

Fragen statt Filterlogik

  • Klapptafel auf jeder Seite, kein Wechsel ins Auswertungsmenü
  • Kennt den Datensatz, den Sie gerade geöffnet haben
  • Fragen in normaler Sprache statt Filter und Zeitraum
  • Antwort mit Verweis auf die passende Auswertung

Mengen und Wägungen

  • Nettomengen je Material, Kunde und Zeitraum
  • Wiegezeitpunkte und Durchsatz je Standort
  • Vergleich zwischen Waagen und Standorten
  • Grundlage für Preisgespräche und Jahresabschlüsse

Bestand und Material

  • Bestand je Material und Lagerplatz abfragen
  • Entwicklung über einen Zeitraum nachvollziehen
  • Hallen, Boxen, Silos und Container einzeln
  • Fortgeschrieben aus jeder einzelnen Verwiegung

Fakturierung im Blick

  • Offene Posten nach Kunde, Betrag und Fälligkeit
  • Umsätze je Kunde und Material
  • Stand des Mahnwesens abfragen
  • Ohne Umweg über einen zweiten Bericht

Nachvollziehbar

  • Unter jeder Antwort steht ihre Datengrundlage
  • Gerechnet wird wie in Dashboards und Berichten
  • Keine zweite Wahrheit neben den Auswertungen
  • Nachrechnen bleibt jederzeit möglich

Rechte und Kosten

  • Wer etwas nicht sehen darf, sieht es auch hier nicht
  • Verbrauch je Benutzer und Tag sichtbar
  • Tagesgrenze verhindert unerwartete Kosten
  • Eigenes Lizenzmodul, jederzeit ergänzbar
Häufige Fragen

Was Waagenbetreiber vorher wissen wollen.

Fehlt Ihre Frage? Schreiben Sie uns kurz, wir antworten direkt.

Kann der Assistent Wägungen ändern?

Nein. Er liest die Daten und rechnet daraus. Korrekturen an Wägungen laufen weiter über die Oberfläche, mit Änderungsprotokoll und Papierkorb-Prinzip – daran ändert der Assistent nichts.

Kann er Zahlen erfinden?

Er rechnet mit denselben Rechenwegen wie Ihre Dashboards und Berichte und weist unter jeder Antwort aus, woraus sie entstanden ist. Damit lässt sich jede Aussage gegenprüfen, statt ihr vertrauen zu müssen.

Sieht der Assistent alle Daten?

Nein. Es gelten dieselben Rechte wie sonst auch: Was ein Benutzer nicht sehen darf, taucht auch in einer Antwort nicht auf. Das gilt ebenso über mehrere Standorte hinweg.

Gehen unsere Daten an einen KI-Anbieter?

Für die Beantwortung werden die benötigten Inhalte verarbeitet – wie das im Einzelnen abläuft und was vertraglich gilt, klären wir vor der Zubuchung offen mit Ihnen. Der Assistent ist bewusst ein eigenes Modul und keine Voraussetzung für den Betrieb.

Brauchen wir ihn, um hpo Smart Scale zu nutzen?

Nein. Alle Auswertungen gibt es auch ohne ihn als Dashboard, Bericht und Export. Der Assistent ist eine Abkürzung, keine Voraussetzung.

Was kostet der Assistent?

Er wird als eigenes Lizenzmodul geführt. hpo Smart Scale wird über Waagenhersteller und Waagenhändler angeboten – das Angebot erstellt Ihnen also Ihr Waagenpartner. Wie das abläuft, und was zu tun ist, wenn Sie noch keinen haben.

Sagen Sie uns, welche Zahl Sie am häufigsten suchen.

Nennen Sie uns eine Auswertung, die Sie im Alltag regelmäßig brauchen – in der Demo fragen wir sie gemeinsam ab und Sie sehen, woraus die Antwort entsteht.

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