Der LKW steht auf der Waage. Im Büro sitzt längst niemand mehr.
Im Kieswerk kommt der Verkehr in Wellen: vor sieben, vor Feierabend, in der Saison den ganzen Tag. Wer für jede Fuhre ins Wiegehäuschen muss, bindet eine Person an die Waage. hpo Smart Scale lässt Fahrer selbst wiegen, schreibt Bestand und Wiegeschein automatisch fort und erzeugt daraus am Monatsende die Sammelrechnung.
Die Waage ist nicht der Engpass. Die Person daneben ist es.
Und in der Saison steht sie den halben Tag nicht mehr am Schreibtisch.

Bei fünfzig Fuhren am Tag geht nichts mehr nebenher.
Ein LKW fährt auf, jemand muss ins Wiegehäuschen, Kunde und Material zuordnen, den Wiegeschein drucken. Bei fünf Fuhren am Tag läuft das mit. Bei fünfzig bindet es eine ganze Person – und wenn morgens um sechs der erste Kipper vor dem Tor steht oder abends um halb sieben der letzte, geht ohne Bereitschaft gar nichts.
Dabei ist der Ablauf immer derselbe: bekanntes Fahrzeug, bekannter Kunde, bekanntes Material. Genau deshalb lässt er sich dem Fahrer übergeben – ohne dass die Dokumentation darunter leidet. Alibi-Nummer, Wiegezeitpunkt und Kamerabild laufen unverändert mit.
Wie Selbstbedienung funktioniert„Gerade außerhalb unserer Bürozeiten ist das Terminal für uns ein echter Vorteil. Die Waage kann arbeiten, auch wenn im Büro keiner mehr sitzt.“
Von der Auffahrt bis zur Sammelrechnung.
Sechs Punkte, an denen sich das Kieswerk vom übrigen Waagenbetrieb unterscheidet.
Fahrer wiegen selbst
- Touch-Terminal für den Außenbereich
- Wiegeassistent führt Schritt für Schritt
- Funkfernbedienung für Stammfahrer aus dem Fahrzeug
- Kennzeichenerkennung ganz ohne Eingabe
Bestand je Material und Halde
- Jede Verwiegung schreibt den Bestand automatisch fort
- Hallen, Boxen, Silos und Container mit Kapazität
- Wertmäßige Führung zum gleitenden Durchschnittspreis
- Bestandsdashboard und Alarm bei Grenzwerten
Preise je Kunde und Material
- Kundenpreislisten je Material
- Zuschläge und Skonto berücksichtigt
- Sammelrechnung aus den Wiegescheinen auf Knopfdruck
- E-Rechnung nach EN 16931, Versand per E-Mail
Saison und Kampagnen
- Kampagnen für Saison- und Baustellenbetrieb einrichten
- Selbstbedienung auf bestimmte Zeiten begrenzbar
- Rechnungs- und Mahnlauf zeitgesteuert
- Exporte und Datensicherung im selben Zeitplan
Peripherie läuft mit
- Ampel und Anzeigetafel werden mitgesteuert
- Belegdrucker gibt den Wiegeschein sofort aus
- Achslastverwiegung über Achswaagen
- Gewichtsgrenzen fangen unplausible Werte ab
Mehrere Waagen und Standorte
- Alle Waagen und Terminals in einer Installation
- Auf eigenem Server oder zentral aus der Cloud
- Bedienung vollständig im Browser, kein Client nötig
- Modular lizenziert – Sie zahlen, was Sie nutzen
Eine Fuhre ohne Beteiligung des Büros.
Vier Schritte, die der Fahrer allein durchläuft.
Auffahren und erkannt werden
Das Fahrzeug wird über Kennzeichen, Handsender oder Eingabe am Terminal erkannt. Die Ampel gibt frei, die Tara liegt im Fahrzeugstamm.
Material und Kunde zuordnen
Der Wiegeassistent führt durch Kunde, Material und Auftrag. Bei Stammfahrten sind die Angaben fest hinterlegt.
Beleg und Bestand
Der Wiegeschein wird gedruckt oder per E-Mail versendet. Der Bestand der Halde ist im selben Moment fortgeschrieben.
Rechnung am Monatsende
Der Rechnungslauf fasst die Wiegescheine je Kunde zur Sammelrechnung zusammen und versendet sie – auf Wunsch als E-Rechnung.
Was Werksbetreiber vorher wissen wollen.
Fehlt Ihre Frage? Schreiben Sie uns kurz, wir antworten direkt.
Brauchen wir dafür ein Terminal?
Nicht zwingend. Stammfahrer kommen oft mit Handsender oder Kennzeichenerkennung aus. Das Terminal lohnt sich, sobald auch Fremdfrachtführer und Laufkundschaft selbst wiegen sollen.
Was passiert bei unplausiblen Gewichten?
Es lassen sich Gewichtsgrenzen hinterlegen, die unplausible Wägungen abfangen, bevor daraus ein Beleg wird. Zusätzlich lässt sich jede Wägung im Bild dokumentieren.
Können wir die Selbstbedienung zeitlich begrenzen?
Ja. Ebenso lassen sich Kampagnen für Saison- oder Baustellenbetrieb einrichten, die nur zeitweise gelten.
Wird der Haldenbestand automatisch geführt?
Ja. Jede Verwiegung schreibt den Bestand je Material und Lagerplatz fort, wahlweise auch wertmäßig zum gleitenden Durchschnittspreis. Inventur und Bestandsalarm gehören dazu.
Läuft das auch ohne eigenen Server?
Ja. hpo Smart Scale kann zentral in der Cloud laufen; der Cloud Connector bindet Waagen, Kameras, Anzeigen und Drucker vor Ort an. Wie der Cloud-Betrieb aussieht.
Was kostet das?
Das hängt davon ab, wie viele Waagen Sie betreiben und welche Module tatsächlich im Einsatz sind – Terminal, Kamera, Fakturierung und Bestand werden einzeln lizenziert. Das Angebot erstellt Ihr Waagenpartner, denn hpo Smart Scale wird über Waagenhersteller und Waagenhändler vertrieben. Wie das abläuft, und was zu tun ist, wenn Sie noch keinen haben.
Weitere Branchen und Themen.
Sie hängen im Alltag zusammen – hier stehen sie einzeln erklärt. Alle Branchen im Überblick
Sehen Sie es an Ihrer Anlage.
Schildern Sie uns Ihre Waage, Ihre Materialien und Ihre Preisstruktur – in der Demo gehen wir eine typische Fuhre durch, vom Auffahren bis zur Sammelrechnung.
